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BRIDGES

His style is country blues but he doesn’t adhere strictly to the genre’s guidelines; for example, Zambezi features a gentle reggae beat whilst the talented backing singers add rich African harmonies. Bridges is a winner from start to finish and comes as a hybrid SACD disc for those who have the playback technology. For the rest of us the recording is awesome anyway. Hi-fi+ (UK), issue 33, 2004

2004, Blue Groove SACD BG-1520

Hans Theessink Band: Hans Theessink: vocal, guitars, mandolin, mandocello / Roland Guggenbichler: piano, organ, accordeon / Harry Stampfer: drums, percussion / Erich Buchebner: bass / Dumisani “Ramadu” Moyo: back.vocals / Zibusiso “Blessings” Nkomo: back.vocals / Vusumuzi “Vusa” Ndlovu: back.vocals / Linda Tillery & The Cultural Heritage Choir: back.vocals

Tracklist: Auf die Titel klicken für Liedtexte und Infos
1Behind The Sun
2Believe The Devil Took Her Hand
3Bridges
4Dream
5Circles
6Running Home
7Brand New Dawn
8Zambezi
9Moses
10Odyssey
11People Get Ready
12What Will The Children Play
13Rain
14Little Girl
15Mbube


Was die Presse sagt


BluesArt Studio - english
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Country Gazette - nederlands

In life we all involuntarily make comparisons. Whether we are actually consciously aware of them, or not, well, that is another matter entirely.
Which brings me to Hans’ latest recording; a formidable piece of work which sounds as if it was recorded in a South African township with vocal duties shared between Chris Rea and Paul Simon. But, I am wrong for it was actually recorded in an old church in the Tuscany hills of Monte Antico; whose whole surrounding ambience has created an inspiringly peaceful, soul touching selection of thought provoking moral, social and economic themed songs . Prompting us, to possibly? re-consider our opinions and options concerning the world today.
Hans’s stunningly relaxed baritone voice melds with the feather light touch he and his band; Erich Buchebner; upright and electric bass, Harry Stampfer; drums and percussion, Roland Guggenbichler; keyboards, have created in collaboration with The Zimbabwean vocal trio Insingizi, they have imbued the songs with a greater depth of spirituality which accentuates the intention of the message .
The enjoyable, intermixing of musical cultures achieves calming, satisfying nuances; which in turn draw the listener in to investigate closer the challenging lyrics of the subject matter.
Overall, this album through its strength, charm and enticing manner manages to soften the message but not dilute it in any way at all.
Is there such a thing as easy listening political blues? If not, I think we may have found something very close. Mucho Impressto!

- Brian Harman, BluesArt Studio (A) -- Dec.2005

Hans Theessink Band – Blues-Surround im Kirchenschiff
Die neue CD “Bridges” – Blues im Schnittpunkt von Roots- und World-Musik

Gerade hat man sich noch gefragt, womit Hans Theessink nach dem Grammy-nominierten Tribute-Album für die Folk-Legende Deroll Adams und seinem Solo-Album “Southland” in “Back to the Roots”-Qualität als nächstes aufwarten wird, da folgt auch schon der nächste Streich in Form von “Bridges”, dem ersten Album mit Bandbegleitung seit “Lifeline” aus dem Jahre 1998. Und dies alles innerhalb eines Zeitraumes von nur drei Jahren!
Der Holländer mit Wohnsitz Wien und dänischem Pass scheint, trotz seiner seines ruhig-gelassenen Auftretens, vor Ideen nur so zu sprühen, und jedes Mal ist das Ergebnis ein besonderes Ereignis. Nun hatte sich bereits angedeutet, dass Theessink, nachdem die österreichische Band-Formation mit Erich Buchebner am Bass, Roland Guggenbichler an den Keyboards und dem Schlagzeuger Harry Stampfer sich vor heimischem Publikum mehr als bewährt hat, als nächstes ein “Bandalbum” machen wird. Dafür hat sich der Euro-Blueser, dessen CD-Käufer von jeher schon die audiophile Qualität seiner auf Blue Groove erschienenen Alben zu schätzen wussten , ein ausgeklügeltes Aufnahme-Konzept einfallen lassen, dessen Ziel es war, ein Optimum an natürlicher Akustik einzufangen, also ohne digitales Make-Up zu bemühen. Dazu bedurfte es auf der technischen Seite eines mit moderner Mikrophonisierung vertrauten Experten sowie auf der akustischen Seite geeigneter Räumlichkeiten. Für Ersteres fand Hans Theessink in dem Wiener Tontechniker Thomas Löffler den kongenialen Partner, für Letzteres stellten ihm Freunde ihr Anwesen, eine mittelalterliche Kirche auf dem Monte Antico in der Toskana, zur Verfügung, und sorgten außerdem bei Musikern und Technikern für den Wohlfühl-Faktor durch Bereitstellung von regionalen Köstlichkeiten aus Küche und Keller. Das Resultat lässt sich nun auf einer CD bewundern und genießen, die auch im Surround-fähigen Super Audio-Format abgespielt werden kann. Nur den Rotwein muss man sich wohl selbst besorgen.
Außer der Band war das Gesangs-Trio Insingizi, bekannt durch viele Theessink-Konzerte und -Recordings, mit von der Partie und lieferte wertvolle Begleit-Harmonien zur Hans’ sonor-bluesiger Stimme. Mit dieser afrikanischen Note wird auch die Intention des “One World”-Themas der Songs auf dieser CD deutlich, von denen die Mehrheit Eigenkompositionen sind. Kaum ein Album Theessinks weist mehr World-Musik-Elemente als dieses, und doch ist es, nun ja, ein Blues-Album, das manchmal sogar ein wenig jazzig klingt. Denn im Mittelpunkt der Aufnahmen stand natürlich Theessink der Bluesman, der neben seinen Gitarren auch Mandolinen und Mandocellos sowie seine Blues-Harp in bewährter Weise erklingen lässt.
Hans Theessink startet seine “Bridges”-Tour am 5. März im Wiener Metropol und es ist zu hoffen, dass es viele Gelegenheiten geben wird, bei denen er mit der Besetzung dieser CD live zu erleben sein wird.

Info zu Hans Theessink unter: www.theessink.com

- ...it's Sleepy Jay (aka Jörg Eiben) who writes about it, Jazzzeit (A) -- 1/2004 No.44

Brückenschlag

Hans Theessinks neue CD “Bridges”
Eine derart lange Historie an Tonträgern – beginnend 1970 mit der EP „Next Morning At Sunrise“ – wie sie Hans Theessink aufzuweisen vermag, ist im Genre der Rootsmusik eher unüblich, insbesondere für europäische Verhältnisse. Gleichermaßen legt sie aber auch die Latte, die es musikalisch zu überspringen gilt, hoch. Die Gefahr, letztlich der Routine zu erliegen und kommerziell erfolgreichen Klangmustern – bewusst oder unbewusst – Tribut zu zollen, liegt in der Natur der Sache. Was Hans Theessink in dieser Sicht der Dinge auszeichnet, ist unter anderem seine Fähigkeit, ständig neue Projekte zu initiieren, ohne indessen bezüglich seiner bewährten Soundpfade auf Ab- oder Irrwege zu geraten. Subtile Modifikation auf soliden Grundfesten, sozusagen. Egal ob ein Tribut für Darroll Adams auf „Banjoman“, ob „solo“ auf „Southland“ oder nunmehr mit der Hans Theessink Band auf dem jüngsten Oeuvre „Bridges“. Der Holländer in Wien bewältigt damit die nicht unbedingt selbstverständliche Gratwanderung zwischen musikalisch wacher Kreativität sowie Einlösung der Anspruchshaltung seines in Jahrzehnten erspielten, treuen Publikums. Ein Phänomen, zweifelsohne! „Bridges“, das erste Album mit Bandbegleitung seit „Lifeline“ (1998), geht über Blues im engeren Sinn (wieder) deutlich hinaus, macht klar, warum Theessink unterschiedlichste Publikumsschichten anzusprechen vermag. „It’s all music to me“, hält er in den Linernotes fest und ergänzt im Interview: „Ich versuche, dem Publikum Vielfalt und immer wieder Überraschendes zu bieten. Ich baue natürlich auf einer gewissen Basis auf, ergänze diese aber stets um Neues.“

Um dieses Neue
Um dieses Neue in entsprechender Atmosphäre wachsen zu lassen, begab man sich diesmal in die inspirierende Landschaft der Toskana. „In der Gegend von Monte Antico besitzen gute Freunde ein Landgut, auf dem sich auch eine Kirche befindet, die nicht mehr als solche genutzt wird. Das Gebäude hat eine wunderbare Akustik und wir hatten dort vierzehn Tage Zeit, um das Album in Ruhe einzuspielen.“ Um die verschiedenen natürlichen Hall-ebenen der Kirche nutzen und auf digitale Effekte verzichten zu können verwendete Aufnahmeleiter Thomas Löffler technisches Equipment der Superlative, etwa 48 (!) hochwertige Studio-Kondensatormikrofone sowie fast zweieinhalb Kilometer Kabel. Dementsprechend erscheint das Album zusätzlich auch im SACD-Format. Die einzelnen Songs wurden von den Musikern gleichzeitig, also im Live-Recording-Prinzip, eingespielt. Zu Erich Buchebner am (Stand)Bass, Harry Stampfer hinter den Drums und Roland Guggenbichler an den Tasten gesellten sich vor Ort auch die Mannen von Insingizi, jenem aus Simbabwe stammenden Chor, mit dem Theessink immer wieder gerne die Bühne teilt. „Sie bringen die Afrikanische Note, die sich wunderbar in den Sound der Band einfügt und der Musik eine zusätzliche Dimension verleiht.“ „Bridges“ garantiert einmal mehr die bekannten Vorzüge Theessinks: sonore Vocals, entspannte Atmosphäre, Texte mit Aussage, Gespür für Melodien und Refrains, zurückhaltende aber feinnervige und sensible Instrumentierung. Das vielschichtige Song-material der CD bietet den vier Musikern die Möglichkeit, ihre eigene Harmonie zu finden und über das in den ersten Livekonzerten des Spätsommers 2001 gebotene Konzept der deutlich rockigeren Fassung von „Theessink-Klassikern“ hinauszugehen. „Angenehm, nach all den wilden und stressigen Jahren in der Szene, nun einfach nur Musik zu machen!“, hält Erich Buchebner fest. Erstmals vernimmt man auf einem Tonträger Theessinks leicht angedeutete jazzige Passagen, dann wieder wird an Chris Reas „Stony Road“ ebenso erinnert wie an Paul Simons „Graceland“. Das alles aber in Hans Thessinks ureigenem Soundkosmos aus Blues, Gospel, Folk und zahlreichen weiteren Rootsingredienzien, von beschwingt und fröhlich bis nachdenklich. Somit also auch eine „Brücke“ zwischen den GenresEine derart lange Historie an Tonträgern – beginnend 1970 mit der EP „Next Morning At Sunrise“ – wie sie Hans Theessink aufzuweisen vermag, ist im Genre der Rootsmusik eher unüblich, insbesondere für europäische Verhältnisse. Gleichermaßen legt sie aber auch die Latte, die es musikalisch zu überspringen gilt, hoch. Die Gefahr, letztlich der Routine zu erliegen und kommerziell erfolgreichen Klangmustern – bewusst oder unbewusst – Tribut zu zollen, liegt in der Natur der Sache. Was Hans Theessink in dieser Sicht der Dinge auszeichnet, ist unter anderem seine Fähigkeit, ständig neue Projekte zu initiieren, ohne indessen bezüglich seiner bewährten Soundpfade auf Ab- oder Irrwege zu geraten. Subtile Modifikation auf soliden Grundfesten, sozusagen. Egal ob ein Tribut für Darroll Adams auf „Banjoman“, ob „solo“ auf „Southland“ oder nunmehr mit der Hans Theessink Band auf dem jüngsten Oeuvre „Bridges“. Der Holländer in Wien bewältigt damit die nicht unbedingt selbstverständliche Gratwanderung zwischen musikalisch wacher Kreativität sowie Einlösung der Anspruchshaltung seines in Jahrzehnten erspielten, treuen Publikums. Ein Phänomen, zweifelsohne! „Bridges“, das erste Album mit Bandbegleitung seit „Lifeline“ (1998), geht über Blues im engeren Sinn (wieder) deutlich hinaus, macht klar, warum Theessink unterschiedlichste Publikumsschichten anzusprechen vermag. „It’s all music to me“, hält er in den Linernotes fest und ergänzt im Interview: „Ich versuche, dem Publikum Vielfalt und immer wieder Überraschendes zu bieten. Ich baue natürlich auf einer gewissen Basis auf, ergänze diese aber stets um Neues.“ Um dieses Neue Um dieses Neue in entsprechender Atmosphäre wachsen zu lassen, begab man sich diesmal in die inspirierende Landschaft der Toskana. „In der Gegend von Monte Antico besitzen gute Freunde ein Landgut, auf dem sich auch eine Kirche befindet, die nicht mehr als solche genutzt wird. Das Gebäude hat eine wunderbare Akustik und wir hatten dort vierzehn Tage Zeit, um das Album in Ruhe einzuspielen.“ Um die verschiedenen natürlichen Hall-ebenen der Kirche nutzen und auf digitale Effekte verzichten zu können verwendete Aufnahmeleiter Thomas Löffler technisches Equipment der Superlative, etwa 48 (!) hochwertige Studio-Kondensatormikrofone sowie fast zweieinhalb Kilometer Kabel. Dementsprechend erscheint das Album zusätzlich auch im SACD-Format. Die einzelnen Songs wurden von den Musikern gleichzeitig, also im Live-Recording-Prinzip, eingespielt. Zu Erich Buchebner am (Stand)Bass, Harry Stampfer hinter den Drums und Roland Guggenbichler an den Tasten gesellten sich vor Ort auch die Mannen von Insingizi, jenem aus Simbabwe stammenden Chor, mit dem Theessink immer wieder gerne die Bühne teilt. „Sie bringen die Afrikanische Note, die sich wunderbar in den Sound der Band einfügt und der Musik eine zusätzliche Dimension verleiht.“ „Bridges“ garantiert einmal mehr die bekannten Vorzüge Theessinks: sonore Vocals, entspannte Atmosphäre, Texte mit Aussage, Gespür für Melodien und Refrains, zurückhaltende aber feinnervige und sensible Instrumentierung. Das vielschichtige Song-material der CD bietet den vier Musikern die Möglichkeit, ihre eigene Harmonie zu finden und über das in den ersten Livekonzerten des Spätsommers 2001 gebotene Konzept der deutlich rockigeren Fassung von „Theessink-Klassikern“ hinauszugehen. „Angenehm, nach all den wilden und stressigen Jahren in der Szene, nun einfach nur Musik zu machen!“, hält Erich Buchebner fest. Erstmals vernimmt man auf einem Tonträger Theessinks leicht angedeutete jazzige Passagen, dann wieder wird an Chris Reas „Stony Road“ ebenso erinnert wie an Paul Simons „Graceland“. Das alles aber in Hans Thessinks ureigenem Soundkosmos aus Blues, Gospel, Folk und zahlreichen weiteren Rootsingredienzien, von beschwingt und fröhlich bis nachdenklich. Somit also auch eine „Brücke“ zwischen den Genres

- Dietmar Hoscher, Concerto (A) -- 01/04

BRIDGES – Hans Theessink Band (Blue Groove)

Grandiose Melangen von Southern Blues mit Klängen aus Simbabwe, aufgenommen in der Toskana. Theessink in gewohnter Qualität und mit mehr Speed als beim letzten Mal. ★★★★★ Hervorragend

- , Wienerin (A) -- März, 2004, Nr.:174

Hans Theessink Band: Bridges

Hans Theessink ist ein erfolgreicher Live-Musiker, dessen Spiel auf Traditionen zurückgreift, die er in seinem persönlichen Stil interpretiert. So ist einem das grundlegende Riff von “Behind the Sun” durchaus vertraut, das Cajun-Akkordeon dazu schon weniger, und zusammen mit der charakteristischen Stimme wird daraus ein echter Theessink-Song. Nach der Erforschung der Wurzeln auf “Songs From The Southland” findet sich hier vor allem eigenes Material, wobei die Grenzen fließend sind, denn “Odyssey” ist ein sehr naher Verwandter von “St. James Infirmary”. Bei den Aufnahmen zu der Super Audio CD halfen Musiker wie Erich Buchebner, Roland Guggenbichler und die drei Sänger von “Insingizi” aus Simbabwe einfühlsam mit. Das Ergebnis reicht von Country bis Blues, vom Folksong bis zum Spiritual (“Moses”). Live ist die Hans Theessink Band am 3. April im Wiener Orpheum zu hören.

- Gerald Jatzek, Wiener Zeitung (A) -- März, 2004

HANS THEESSINK, “BRIDGES”
Wunderschön der Titel “Zambezi” mit dem aus Simbabwe stammenden Chor Insingizi, einfühlsam die Interpretation von Curtis Mayfields “People Get Ready”, gefühlvoll der selbst geschriebene Song “Circles” und das Traditional “Moses”. Österreichs Blues-Export Nr.1 ist endgültig auf dem Weg zu einer internationalen Größe. ★★★★★ 5 Sterne

- , NÖ NACHRICHTEN WOCHE (A) -- 10/2004

  HANS THEESSINK BAUT BRÜCKEN

Als Brückenbauer hat sich Hans Theessink in all den Jahren, in denen er der Musik frönt, erwiesen. Er hat den Blues im Blut, sich aber nie nur dieser Stilrichtung verschrieben. Musikalisch ließ er seinen Blick immer weit schweifen. Mit seiner neuen CD “Bridges” hat sich Theessink selbst ein Denkmal gesetzt. 15 Songs, einer wunderbarer als der andere, zeugen von einem gewachsenen Songwriter, der sich um die Umwelt und die Zukunft der Kinder Gedanken macht und dies musikalisch in Harmonien einbettet, die einem tief unter die Haut gehen.
Neben ruhigen, nachdenklich machenden Songs punktet Theessink aber vor allem mit jenen bluesigen Songs, die mit afrikanischer Musikkultur gemischt sind. Da kommt Stimmung auf. Theessink gastiert heute live im Posthof Linz und morgen im KIK Ried.

- R.Gruber, OÖ NACHRICHTEN (A) -- 10.03.04

Hans Theessink Band

Bridges Blue Groove

Längst seine eigene Blues-Institution: Hans Theessink

Nach 35 Jahren “on the road” ist Hans Theessink fast schon eine Art Institution in Sachen Rootsmusik, die ihn langsam selbst in die Nähe bewunderter Blueslegenden wie Leadbelly oder Muddy Waters bringt. Der Wiener mit holländischen Wurzeln hat sich sowohl solo als auch in den unterschiedlichste Formationen eine treue Fangemeinde erspielt, die längst nicht mehr auf Österreich beschränkt ist. Dass er immer noch neue Ideen hat, beweist er mit Bridges wieder eindrucksvoll. In der wunderbar akustischen Umgebung einer toskanischen Kirche hat Theessink mit seiner aktuellen Band eine Sammlung überwiegend neuer Songs eingespielt, die von Blues, Country und Folk über Gospel und Spritual bis hin zu afrikanischer Folklore ein breites Spektrum an Traditionen und Einflüssen verraten, die der Spielfreude aller beteiligten Musiker bestens entgegenkommen. Besonders die Beteiligung des aus Simbabwe stammenden Chors Insingizi bringt eine neue Note in Theessinks Spiel, die unbedingt weiterverfolgt werden sollte.

- Thomas Hüthmayr, NOW! (A) -- Nr.:29, Juni 04

HANS THEESSINK “Bridges”, Blue Groove

Beinahe gospelhaft klingt die neue CD von Hans Theessink, Österreicher mit holländischen Wurzeln. Wohl deshalb, weil er seine Band mit den drei aus Simbabwe stammenden Sängern von “insingizi” gemischt hat. Und das tut dem Album auffallend gut: Blues und Country verweben sich bruchlos mit den warmen afrikanischen Stimmen, ergeben ein stimmiges Ganzes, das nicht nur Blues-Freunde ansprechen dürfte. Und Theessink ist damit gelungen, was er sich imTitel vorgenommen hat: Brücken bauen.

- , Kultur & Freizeit (A) -- März 04

BRÜCKEN

Hans Theessink, lebende Blues-Legende aus Holland, die unsere Stadt als zweite Heimat auserkoren hat, lässt wieder von sich hören – mit einer neuen CD, die nicht nur Blues pur bietet, sondern sich musikalisch an ein breiteres Publikum wendet. Der Musiker weiß eben, wie er Erfolg an Erfolg reihen kann. Die Silberscheibe wird am Freitag im Wiener Metropol präsentiert – und dort startet gleichzeitig auch eine Tournee.

“Bridges” heißt der symbolträchtige Titel der exzellenten Produktion – und diese Brücken bedeuten vielerlei: den Völker verbindenden Blues, die Verbindung zwischen den Musikern aus Österreich, Holland und Simbabwe, die hier zusammen spielen, es sind aber auch die in den Kriegen zerstörten Brücken gemeint, die wir wieder aufbauen müssen. Die 15 Songs auf dieser CD sind übrigens – nicht gerade alltäglich – in einer Kirche entstanden. Hans Theessink und seine Musiker machten im vergangenen Sommer einfach “Arbeitsurlaub” in der herrlichen Gegend von Monte Antico in der Toskana. Dort steht eine alte Kirche mit einer wunderbaren Akustik, die mit Hilfe einer LKW-Ladung voll Ausrüstung in ein Tonstudio verwandelt wurde. Das hat allerdings seine Tücken: Wenn der Regen aufs Dach prasselte oder der Wind durch die Ritzen pfiff, mussten die Künstler Pause machen, ob sie wollten oder nicht – denn diese Geräusche der Natur wären auf der CD zu hören gewesen… Eine Pause inmitten der Weinberge, des köstlichen Roten, des aromatischen Olivenöls und der Spezialitäten der Toskana-Küche war freilich eine willkommene Abwechslung. Zeit genug hatten die Musiker ja eingeplant – zwei Wochen, um die CD unter (Kirchen-) Dach und Fach zu bringen. Das genügte schließlich auch. Die Songs, wie immer bei Theessink in Blues, Gospel und Folk verwurzelt, nehmen viele Facetten unserer Zeit kritisch unter die Lupe – die vergifteten Ozeane, die toten Wale, die Atomkraft, die gefährlichen Emissionen. Sie verbreiten aber auch Optimismus, künden von Soldaten, die ihre Gewehre verbrennen, von Reichen, die mit den Armen teilen. Insgesamt: Hans Theessink vom feinsten!

- Erich Vorrath, U-EXPRESS (A) -- 3.März 2004

Hans Theessink Band – Bridges 

(Minor Music/in-akustik, 77:00)

Bereits im vergangenen Jahr erschien diese CD der neuen Hans Theessink Band, die mit satten 77 Minuten in erwartungsgemäß bester Spiellaune aufwartet.
Aufgenommen im klanglich kaum noch zu steigernden Super-Audio-Verfahren (SACD) bietet dieser auf jedem handelsüblichen CD-Player abspielbare Silberling auf 15 Titeln wieder einmal Roots-Music vom Feinsten! Theessink und seine Freunde beginnen mit dem bluesigen “Behind The Sun”, bevor sie im Laufe des Albums immer wieder afrikanische Einflüsse in ihre Musik integrieren. Hilfreich zur Seite standen auch bei dieser im April 2003 in der Toskana entstandenen Produktion die Sänger von Insingizi, deren Harmoniegesang eine reine Freude ist. Natürlich stammen auch bei dieser Platte die allermeisten Songs aus der Feder von Theessink selbst, lediglich zwei Fremdtitel, “People Get Ready” von Curtis Mayfield und das afrikanische “Mbube” von Solomon Linda, runden dieses durch und durch eigenständige und qualitativ hochwertige Album stimmig ab.

- mt, Bluesnews (D) -- Ausgabe 42 juli-september 2005

HANS THEESSINK BAND

Bridges
Blue Groove 1520

European bluesman Hans Theessink has been crossing bridges for many years and more than 20 albums. Drawn to the music of the Mississippi Delta by an early fixation with American blues idols Big Bill Broonzy, Sonny Terry and Brownie McGhee, the young Dutch artist practiced the musical and spoken language of the blues until they were his own. His rich baritone voice and unique guitar stylings evolved through constant travelling in Europe and North America. On his latest album, Bridges, this seasoned blues pioneer and his crack Austrian sidemen meld influences with an international host of guests.

The album’s first two tracks are traditional Theessink fare – artful acoustic blues with driving percussion, tasteful slide guitar, and rootsy trappings (including banjo, accordion, and Hammond B-3 on “Behind the Sun,” with added mandolin and harmonica rounding out “Believe the Devil Took Her Hand”). The upbeat title track introduces Insingizi, a trio of Zimbabwean singers who lift the album into the realm of world music with their contribution on several songs.

In one of the disc’s finest moments, the original “Dream” is tempered with banjo, soulful B-3, and tentatively hopeful social commentary. Another powerful original, “What Will the Children Play,” takes a more cynical view toward world affairs, but the song is sweetened by guest vocalists Linda Tillery & The Cultural Heritage Choir. Other highlights include the superlative “Rain,” the always popular “Mbube” (more widely known as “The Lion Sleeps Tonight”), and the hidden track “Deadly Combination,” which epitomizes Theessink’s strength as a singer, guitarist, and songwriter.

Living up to it’s title, Bridges joyfully embarks upon a multicultural musical celebration. Theessink continues to redefine the essence of the music that inspires him while underlining the humanity behind it all.

- Eric Thom, Blues Revue (USA) -- #102 Oct/Nov 2006

HANS THEESSINK BAND

Bridges
Blue Groove 1520

HANS THEESSINK
Live In Concert “A Blues & Roots Revue”
Blue Groove 1908

Hans Theessink has been a one-man European blues and roots music institution for over three decades. His sonorously warm baritone voice and unmistakable, country blues influenced guitar work are in demand around the globe (he’s constantly touring) not only because of the obvious emotional input he invests in his open, naturalistic sound, but for the variety of his material, much of it self-penned. On his latest, self-produced CD, recorded in an old Tuscan church, Theessink is joined by three accomplished Austrian sidemen on drums, bass and keyboards and Insingizi, a terrific trio of Zimbabwean singers.
Aside from inspiring covers of Curtis Mayfield’s signature “People Get Ready” and Solomon Linda’s “Mbube” all the songs are Theessink originals. Immediate eye-wideners are the reflective social commentaries “Odyssey” and an overwhelming “What Will The Children Play” (where Linda Tillery and her surging Cutural Heritage Choir guest), the African-tinged “Zambezi” and a pair of stark inventive blues – the mandolin-driven “Believe The Devil Took Her Hand” and un untitled, foot-tapping, B3 organ transfused bonus track.
In 2004, Theessink went on tour in support of BRIDGES and the resultant DVD not only includes his 95-minute, April 3rd Vienna, Austria concert but an hour of special features, highlighted by a lengthy, illuminating interview segment. The camera-angle and close-up rich set opens with eight songs from BRIDGES, followed by six audience favorites – two Gospel-flavored efforts (the fatalistic “Ready For The Ride” and “Call Me”) and smoldering reworkings of “Jesus on the Mainline” and “Dough Roller Blues” are particularly impressive. A video clip of Theessink, Donovan and Arlo Guthrie performing “Columbus Stockade Blues,” in tribute of Derroll Adams, is similarly riveting.
Both projects are highly recommended because Theessink’s “big ears”. He borrows deftly from everything he’s been exposed to over the years and is still refining his ecumenical, propulsive style. His finger-picking skills alone are full of fresh ideas atop a geometrical clarity that indicates long hours of practice.

- GvonT, Sing Out (USA) -- Vol.49 no.3 Fall 2005

 For the Hans Theesink CD “Bridges” – no other superlative will suffice except “Superb”. I have several of Hans’ other CD’s (“Call Me”, “Lifeline”, etc) but this is one of the most refreshing albums I’ve heard in some time. The quality of musicianship, the quality of recording production, the voices, the songs, and the use of Insingizi combine to an end product worthy of inclusion in any discerning music lover’s collection.

Radio Adelaide 101.5 FM and Triple B, 89.1 FM in the Barossa Valley

- Mike Hotz, Radio Adelaide 101.5 FM (AUS) --

Hans Theessink, Bridges

Hans has been around since the 70s and has developed his love of the blues to the highest standard. “Bridges” was recorded at an old church in Tuscany with the band using the natural timbers of the building to bring warmth and authenticity to the recording. One thing Hans knows for sure, a good groove. Get the groove right and you really have no problems and there aren’t any here. No matter how strong your feelings may be about the blues being a music that belongs in its natural black setting, you would have to be a hard man or woman not to be seduced by this.

- Little Nemo, getrhythm (UK) -- September 2004

Hans Theessink Band – Bridges

This release is something of an international affair: Dutchman Hans Theessink takes his Austrian band down to Tuscany to record in an Italian church with guests from Zimbabwe and the USA. In fact the album’s title “Bridges” pertains to making links with other cultures and othe types of music, so if you want a pure blues album, look elsewhere (but not until you have checked out this one first). Hans wrote all the songs himself, except for his take on Curtis Mayfield’s “People Get Ready”, plus arrangements of the traditional “Moses” and “Mbube” (or maybe you know it as “Wimoweh / The Lion Sleeps Tonight”) by Solomon Linda. The opening track “Behind The Sun” is like a second cousin to Muddy’s “Louisiana Blues” and features some solid slide work from Hans. Apart from guitar on the album he also adds banjo, harmonica, mandolin and mandola. The basic band of bass, drums and keyboards features some rock solid players who are very sympathetic to the material presented here. The afore mentioned Zimbabweans are the vocal group Insingizi who add backing vocals to several tracks, as well as singing lead on “Mbube”. “What Will The Children Play?” is a reflection of the sad state of the world in many parts and features Linda Tillery & The Cultural Heritage Choir from California (who have also provided backing vocals for Eric Bibb). The resulting CD is very sound and worthy of investigation, especially if you like your blues spiced up with a few international influences, which I certainly do. PS: En nu een vraag voor Hans – waarom niet een blues in de nederlandse taal?
(Rating 8 )

- Michael Prince, BLUES IN BRITAIN (UK) -- October 2004

HANS THEESSINK BAND: Bridges

Blue Groove SACD BG 1520. 15 tracks. 76:59 mins.

This CD arrived so late with us that we do not know which particular part of the Post Office should be taken to task. The package was post marked 5/5/04 and we received it in late August. Any way at last it got here!! Paul Jones recently played a track from this most excellent album. The Dutch born Austrian based Blues singer and guitarist lays a blend of such calm and exciting Blues on ya man…he knows his trade, live he connects with his audience and takes them with him, almost controlling them as he performs as they listen attentively or join in when he wants them. This album takes him further on up that road to Blues master. The songs here are almost all self penned [bar three] and were recorded in an old church in Tuscany. Hans crosses borders, steps between genres and, as the title says, he builds ‘Bridges’ between them for us all to enjoy. He is one of those consummate musicians that will draw fans from all over to his music. It struck me that there were elements of Paul Simon in the songwriting, some Ry Cooder in the playing, some Afro feel in there, plenty of delta drenched sounds with hints of Gospel too and then just plain old simple damn good song writing….hell that’s one potent cocktail!! There’s a bonus track at the end running 7:42 [but no title given] which I loved. If you do not know this name then you must check it out, if you do then you know you must get this album. A fine piece of work to add to his list of fine albums…

- Caleb, BLUES MATTERS! (UK) -- issue 22 (Sept/Oct 2004)

Hans Theessink, Bridges

Hans Theessink always liked to build wonderful musical bridges. He creates them in his imagination and then erects and at the same time crosses them with his fellow musicians from abroad, and thus – on his life long journey around the world – he came from Holland and Austria to the Mississippi delta, then to the Caribbean and now consequently to Africa. To southern Africa, to be precise, where already Paul Simon found new inspiration – new to him, that is. And once again, Theessink is getting to the bottom of rhythms and melodies where Boogie and Reggae, Gospel and Mbube chants meet in such self evidence as if they had never been anything else but close neighbors. Neighbors who even treat each other friendly. And Theessink doesn’t leave it at that. In songs like “Odyssey” and “What Will The Children Play” he appaels to the madmen of this world to build bridges instead of having their peoples shout at each other with ever more expensive armament – an appeal so old, so necessary and, as it presently could seem, as useless as war itself. And this time Theessink chose a very special place for his intercultural project: an old church in the hills of the Tuscany which offered him very unique acoustic conditions. Two more remarks to close: The last one of the 15 tracks mentioned on the cover is called “Mbube” here. This is not really a song title but the term for this southern African style of choir singing made world famous by Ladysmith Black Mambazo in the 80s. And from this tradition the ensemble Insingizi from Zimbabwe is coming which can be heard on this album. The song is really called “Wimoweh – The Lion Sleeps Tonight”. And after this tune you are well advised to wait a little, because there will be coming an additional track nb 16 as a surprise which – cunningly – is not mentioned on the cover. All in all with “Bridges” Hans Theessink has delivered a work again which praises its master. Terrific!

- , Review () -- 2004

Hans Theessink Bridges

CD (Blue Groove / Bonnier Amigo)

4 stjerner

Hans Theessink er hollænder, bor i Østrig og så spiller han blå toner, der dyrker roots musikken, country bluesen og det mudrede Mississippi-deltas traditioner i en grad, så amerikanerne igen og igen inviterer Theessink på besøg. Stilen har den nu 56-årige dyrket og forfinet via en snes udspil, og ²Bridges² er et endnu kompetent forsøg, der hvor blues møder country, gospel – og så den afrikanske korsang, som Theessink gennem de senere år har benyttet efter sit møde med Zimbabwe-koret Insingizi. Der er et vederkvægende tålmod over Theessinks akustisk prægede blues, hans dybe Lee Hazlewood/Leonard Cohen-stemme er både rolig, intens og hans slide-spil fremragende. Men reggae- og Afrika-materialet stikker knapt så dybt i sammenligning, og så ender de noget firkantede anti-krigstekster og alle-mennesker-er-brødre-budskaberne lige i overkanten – hvor meget ret han end har i behovet for medmenneskelig brobygning i tiden. Uanset hvad: fint med gods til roots-elskere og Theessink-kendere.

- Henrik Friis, GAFFA (DK) --

Hans Theessink Band / Bridges / Blue Groove BG-1520 (Central Distribution)

Een kerk in Toscanië, de mooiste streek van Italië, met alle lekkers dat ze te bieden heeft binnen bereik. Hans Theessink met een nieuwe groep en een paar gasten uit Zimbabwe. Songs die niet zozeer blues, maar roots zijn, en tekstueel getuigen van een ruime blik op de ‘wereld’. Veel meer is er niet nodig om een zeer onderhoudende cd te brouwen, overigens een hybride/SACD met dus een puike klank. Vijftien songs (ahum… de cd niet te vlug uit de speler halen!) heeft dat opgeleverd, met Hans uiteraard centraal als zanger en plukker aan alles wat snaren heeft, een minieme groep die hem met volle overgave (vooral het piano/orgelwerk van Roland Guggenbichler is tops) ondersteunt, én, als toetje op de taart de (achtergrond)zang van de groep Insingizi. Een plaatje dat in één ruk kan beluisterd worden, waarbij het niet eens zo belangrijk is welke nummers nu om één of andere reden meer opvallen dan de andere. Ze zijn er natuurlijk, zoals Circles, of het traditionele Moses vanwege de prachtige samenzang. Of Odyssey dat wel een versneld St. James Infirmary lijkt. Of die mooie ingetogen versie van People Get Ready. Of What Will The Children Play met de hemelse stemmen van Linda Tillery en haar Cultural Heritage Choir. Of Little Girl met dat down home country bluesharpje. Of het reggaegetinte Zambezi waarin de jongens van Insingizi hun roots mogen etaleren, om maar te zwijgen van Mbube (u weet wel, The Lion Sl…). Ze maken hoe dan ook toch maar deel uit van alweer een parel aan de kroon van een schitterende, wereldburgerlijke singer-songwriter.

- ROOTSTOWN MUSIC FREE-ZINE, GT, ROOTSTOWN MUSIC FREE-ZINE (B) -- #79

Bridges (2004)

Voor zijn laatste album toog Hans Theessink naar een Toscaanse kerk, zoekend naar een natuurlijk geluid. Dat heeft hij altijd al gecreëerd, maar deze SACD klinkt ook op twee boxen opvallend natuurlijk en warm. Dat komt mede doordat de nummers live werden opgenomen, op de later ingedubde achtergrondzang na. De nieuwe plaat van Theessink en zijn band heet heel toepasselijk “Bridges”. De plaat is opgebouwd uit songs die draaien rond het thema van bruggen. Belangrijker nog is dat Theessink met zijn muziek bruggen slaat. Op zijn nieuwe album slaagt hij er schijnbaar achteloos in bruggen te slaan tussen blues, folk en Afrikaanse muziek. Voor het opnemen van zijn nieuwe plaat hebben Theessink en zijn medemuzikanten twee weken lang huis gehouden in Toscane. Muzikaal mag deze plaat dan gedomineerd worden door de blues, de stemming is er een van rust en vrede. De muziek van Theessink voert de luisteraar nu eenmaal niet door diepe dalen en over hoge bergen. Liever leidt hij ons bij de hand op een muzikale reis die langs verschillende gebieden in de wereld voert. Daarbij is hij niet eenkennig: countryblues, gospel, folk, shuffles, reggae en Afrikaanse harmonieën gaan op in een vanzelfsprekend geheel. Dat komt door zijn sterke, geïnspireerde melodieën en door het wezenlijke aandeel van zijn bandleden in het intieme, maar rijke totaalgeluid. Sommige songs zijn geworteld in de folkblues en doen denken aan de vroege platen van Ry Cooder. Andere zijn kalme, melodieuze liedjes met Afrikaanse accenten. Hiervan maken de titelsong “Bridges”, “Zambezi” en “Moses” de meeste indruk. Theessink laat zich hier vocaal bijstaan door het uit Zimbabwe afkomstige Insingizi. Dat trio zingt ook op vele nummers mee, en geeft de plaat, een behoorlijke meerwaarde. Theessink excelleert op een onnadrukkelijke manier op verschillende snaarinstrumenten, terwijl ook zijn medemuzikanten met grote vaardigheid musiceren. “Bridges” bevat veel songs van de hand van Theessink zelf. Mooie liedjes, die een paar bijzondere covers omgeven: een wonderschone, ingetogen vertolking van “People Get Ready” van Curtis Mayfield en het opgewekte “Mbube” van Solomon Linda. Dat laatste nummer kennen we vooral als Wimoweh, of The Lion Sleeps Tonight, maar hier wordt het nummer heel mooi teruggebracht naar waar het vandaan komt. Zijn band op Bridges is internationaal samengesteld: Erich Buchebner op bas, Harry Stampfer op drums en percussie, Roland Guggenbichler op piano’s en Hammond B3 orgel en accordion, Insingizi achtergrondzang, leadzang op “Mbube”, en Linda Tillery en The Cultural Heritage Choir achtergrondzang op “What Will the Children Play”. Dat alles maakt dit album in meer dan één opzicht wereldmuziek op haar best.

- , Rootstime (B) -- 2004

Hans Theessink Band / Bridges

De nieuwe plaat van Hans Theessink en zijn band heet heel toepasselijk Bridges. De plaat is opgebouwd uit songs die draaien rond het thema van bruggen. Belangrijker nog is dat Theessink met zijn muziek bruggen slaat. Op zijn nieuwe album slaagt hij er schijnbaar achteloos in bruggen te slaan tussen blues, folk en Afrikaanse muziek. Voor het opnemen van zijn nieuwe plaat hebben Hans Theessink en zijn medemuzikanten twee weken lang huis gehouden in Toscane, alwaar een lokaal kerkje hun tot opnamestudio diende. Muzikaal mag deze plaat dan gedomineerd worden door de blues, de stemming is er een van rust en vrede. De muziek van Theessink voert de luisteraar nu eenmaal niet door diepe dalen en over hoge bergen. Liever leidt Theessink ons bij de hand op een muzikale reis die langs verschillende gebieden in de wereld voert. Sommige songs zijn geworteld in de folkblues en doen denken aan de vroege platen van Ry Cooder, zoals Dream. Andere zijn kalme, melodieuze liedjes met Afrikaanse accenten. Hiervan maken de titelsong, Zambezi en Moses de meeste indruk. Theessink laat zich hier vocaal bijstaan door het uit Zimbabwe afkomstige trio Insingizi. Met hun prachtige (samen-)zang verlenen deze zangers de songs grote glans. Theessink excelleert op een onnadrukkelijke manier op verschillende snaarinstrumenten, terwijl ook zijn medemuzikanten met grote vaardigheid musiceren. Vooral het orgelspel van ene Roland Guggenbichler is uitmuntend. Bridges bevat veel songs van de hand van Theessink zelf. Mooie liedjes, die een paar bijzondere covers omgeven: een wonderschone, ingetogen vertolking van People Get Ready en het opgewekte Mbube (je weet wel, The Lion Sleeps Tonight). Bridges is wereldmuziek op haar best. En dat van eigen bodem! ★★★★★

- Dick Tersteeg, Plato mania (NL) -- Nr.:187

Hans Theessink Band / Bridges

Blue Groove BG-1520

Meesterlijke beheersing.

roots/singer-songwriter Voor zijn vijftiende cd toog Theessink naar een Toscaanse kerk, zoekend naar een natuurlijk geluid. Dat heeft hij altijd al gecreëerd, maar deze cd klinkt ook door twee boxen opvallend natuurlijk en warm. Dit komt mede doordat de nummers live werden opgenomen, op de later ingedubde achtergrondzang na. Theessink bestrijkt alle stijlen die hem al 35 jaar inspireren in 12 zelfgeschreven songs, een traditional, covers van Curtis Mayfield en Solomon Linda’s terecht Afrikaanse getinte versie van The Lion Sleeps Tonight plus een hidden track. Daarbij is hij niet eenkennig: countryblues, gospel, folk, shuffles, reggae en Afrikaanse harmonieën gaan op in een vanzelfsprekend geheel, meer dan op zijn vorige reguliere cd Lifeline (1998). Dat komt door zijn sterke, geïnspireerde melodieën én door het wezenlijke aandeel van zijn bandleden in het intieme, maar rijke totaalgeluid. Theessink heeft een zowel dienende als springerig solerende toetsenist, een stuwende drummer en een trekkende en plukkende bassist, die hecht samenspelen. Zo kan hij zich uitleven op een vloeiende ritmegitaar, in solo’s die de songs completeren én in zijn soepele zang, gevoelvol ondersteund door het Afrikaanse zangtrio Insingizi. Bovendien wisselt hij in zijn teksten klassieke bluesthema’s af met hoorbaar gemeende persoonlijke noten. Ook zo maakt hij zich de blues opnieuw eigen. Afkomstig uit alle windstreken maken Theessink c.s. zo muziek waarin traditie en persoonlijke invulling hand in hand gaan. Die verdient niet alleen in de wereld erkenning, maar ook in Nederland.★★★★★

- Ruud Heijjer, Heaven (NL) -- 3.2004

Fraaie bottleneck-blues van HANS THEESSINK
Al vele jaren zorgt Hans Theessink voor een gestage stroom aan prachtige muziek. Altijd heel zorgvuldig gespeeld en ook het geluid is altijd zeer verzorgd. Meestal een keur aan bezettingen en met smaak bij elkaar gezocht. Zijn nieuwste “Bridges” bevat 15 stukken, bijna alles zelf geschreven. Ook deze CD is weer een lust voor het oor, in SACD – Super Audio CD. Het is deze keer meer een bandgeluid, maar nergens luidruchtig, integendeel, juist erg mooi. Hans wordt bijgestaan door o.a. Insingizi, 3 mooi zingende heren. Vooral in “Dream” met ook een fraaie bottleneck. Verder is de inbreng vand de Hammond B3 zeer gepast en erg boeiend. Het geheel is opgenomen in een oude kerk in Monte Antico, Toscane, Italie. Het klinkt erg mooi. Hans vertelde dat ze de opnamen soms moesten staken vanwege de harde wind en regen die de kerk geselde. Er werd heel wat apparatuur ingebracht. De muziek is te rangschikken onder blues, maar dan wel met allerlei richtingen en dat maakt Theessink’s muziek altijd weer bijzonder. Ik hoorde dat deze CD rond plaats 48 stond in Oostenrijk, er is ook een “Bridges”-tour en er zal een DVD van worden gemaakt. Er is overigens al een video, “Hooked On The Blues” op Homespun Tapes-VD-HAN-GT 01, 70 minuten met muziek en tablatuur. Het is een instructiefilm, met vele stukken van zijn CD “Hard Road Blues”. Aan te bevelen, trouwens Homespun Tapes heeft veel meer moois voor de muzikant. Hans bespeelt op “Bridges” weer bottleneck, banjo, mandoline, gitaar en harmonica. Verder is er bas, drums, percussie, piano, accordeon en Hammond B3-orgel. Het is een aanwinst voor de Theessink-liefhebbers, maar ook mensen die zijn muziek niet kennen zouden dit toch eens moeten horen. Ga zo door Hans.

- Sytze Hempenius, Country Gazette (NL) -- Nr.334/Juni 2004